In der britischen Bevölkerung steigt die Akzeptanz des vom Menschen verursachten Klimawandels - dies ist das Ergebnis einer kürzlich durchgeführten Studie. Eine steigende Furcht vor Überflutungen, von denen vor allem Südengland in den letzten Jahren verstärkt betroffen war, geht mit der steigenden Akzeptanz einher. Auch das Thema Luftverschmutzung und dessen Auswirkungen auf die Gesundheit wird in London immer heftiger diskutiert. Ob das erhöhte Bewusstsein über den Klimawandel auch Taten folgen lässt, bleibt noch abzuwarten - ein steigendes Interesse der Bevölkerung könnte den erneuerbaren Energien in Großbritannien jedoch nicht schaden.