Das Pilotprojekt plant eine Energiegenossenschaft mit 30 Häusern und 47 Wohnungen vernetzt durch ein eigenes Microgrid. Alle schwimmenden Häuser sind dabei mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet. Dazu werden Batteriesysteme und Wärmepumpen als Speicher genutzt. Spitzenlastzeiten und sonnenarme Tage sollen durch einen (kleinen) 135 Kilowatt Anschluss an das kommunale Stromnetz ausgeglichen werden. Sehr wichtig für das Gelingen des Projektes wird die Energiemanagementplattform „Amperix“, die die Steuerung der Microgrids ermöglicht.